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Selbstständig und der Gang zum Insolvenzgericht

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Auch bei den Selbstständigen hinterlässt die schwierige, finanzielle Situation erhebliche Probleme. Entsteht zudem im familiären Bereich eine gravierende Lücke kann es sein, dass der Weg zum Insolvenzgericht unabdingbar ist. Man sollte jedoch nicht den Kopf verlieren, denn so ein Insolvenzverfahren hat gute Möglichkeiten, wie der Insolvente seine Geschäfte weiter ausüben kann.

Gehen wir hier auf den Verlauf eines Insolvenzverfahrens einmal näher ein: Sobald der Selbstständige vor Ort beim Insolvenzgericht eine Antrag stellt, beginnt damit das Insolvenzverfahren. Von Seiten des Amtsgerichts wird man ihm einen umfangreichen Fragebogen zusenden. Sobald dieser Fragebogen ausgefüllt beim Insolvenzgericht zurückgereicht wurde, kann man in der Regel von 3- 4 Wochen davon ausgehen, dass ein vorläufiger Insolvenzverwalter den Betroffenen zu einem Gespräch bittet. In diesem Gespräch wird man die Vermögensverhältnisse ermitteln und prüfen, ob und in wie fern überhaupt ein Eröffnungsgrund vorliegt. Dieses Ergebnis wird natürlich in einem Gutachten fest gehalten zum Zwecke der Übergabe an dem Insolvenzgericht. Als Selbstständiger Einzelunternehmer ist man eine „natürliche Person“ und erhält daher auch die Stundung der Verfahrenskosten, somit ist eine Ablehnung mangels Masse auch nicht gegeben.

Ist die Tätigkeit eines Verwalters beendet und das Vermögen an die Gläubiger ausgeschüttet ist das eigentliche Insolvenzverfahren soweit abgeschlossen.

Ihre Schuldnerberatung Vitovec

 

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Publiziert durch:
Logo Schuldnerberatung Vitovec | 31. Januar 2017