Aktuelle News im Netzwerk
Termine im Netzwerk
Rezepte im Netzwerk

Hinweis zum Datenschutz

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir ein Session-Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. Wenn Sie damit einverstanden sind, freuen wir uns, wenn Sie unsere Webseite weiter erkunden. Sollten Sie der Verwendung nicht zustimmen, können Sie Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schließen des Browser aktivieren. Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt sein.

Kontaktieren Sie uns

 

Firma / Name *
eMail-Adresse *
Telefon
Nachricht *

* = Pflichtfeld

 

 
Bitte Ergebnis der Rechenaufgabe als Zahl eingeben
7 * 3 =

 

 

Unser BLOG: Neuigkeiten / News aus Krefeld und Umgebung

Aktuelle News / Nachrichten aus den Bereichen Wirtschaft, Recht und Politik, Fachartikel und Interessantes aus der aus der Region.

Forderung des Finanzamtes nach Restschuldbefreiung

07. Dezember 2017


 

Wussten Sie es auch schon?

Die Finanzverwaltung ist stets eifrig, wenn es darum geht steuerpflichtigen in die Tasche zu greifen. Dabei ist man auf die Idee gekommen, die Restschuldbefreiung als steuerpflichtigen Gewinn zu betrachten und den Ertrag zur Besteuerung (Sanierungsgewinne) zu unterwerfen.

Nehmen wir einmal an man ist selbstständig und durchläuft eine Insolvenz, das Ziel der Insolvenz sollte immer die Restschuldbefreiung sein. Um dieses Ziel zu erreichen, muss man gewisse Obliegenheiten § 295 InsO einhalten und sollte keine Vesagungsgründe § 290 InsO aufweisen. Soweit so gut, nach der Insolvenzlaufzeit erhält man die Restschuldbefreiung und ist schuldenfrei. Geschafft, „gedacht“!

Wird die Restschuldbefreiung erteilt, sind dadurch wegfallende betriebliche Verbindlichkeiten als Ertrag zu erfassen.

Ja, es sollte der Neustart für überschuldete Unternehmer erleichtert werden. Ja, das Bundesfinanzministerium erkennt zwar an, „ dass die Besteuerung im Widerspruch zu der Insolvenzordnung" steht. Nein, es wird nicht auf die Besteuerung verzichtet.

Also kann man jeden Unternehmer nur vor Beginn einer Insolvenz raten, sich mit seiner steuerlichen Vertretung diesbezüglich auseinanderzusetzen, sofern noch eine Vertretung zur Verfügung steht.

Ihre Schuldnerberatung Vitovec

 

Quelle: http://www.schuldnerberatung-vitovec.de/
Weiterführende Infos

Mehr zur Kategorie:
Wirtschaft